
http://www.youtube.com/watch?v=O6s1UFt5prg
Der heutige Beitrag ist die Fortsetzung von "Rauch & Feuer: Die Anleitung zum Selbermachen". Während ich im ersten Teil gezeigt habe, wie man Rauch fotografieren kann, soll es heute darum gehen die entstandenen Bilder zu bearbeiten und mit "Farbe" ein wenig interessanter zu gestalten.
Um das ganze nachvollziehbarer zu machen habe ich ein kleines Videotutorial vorbereitet um die einzelnen Schritte der Bearbeitung zu demonstrieren. Weiterlesen »
Im letzten Posting hatte ich ein paar Rauchbilder gezeigt – ohne jedoch zu verraten wie diese denn entstanden sind. Dies will ich hier und heute jetzt nachholen. Schließlich habe ich ja versprochen in meinem Blog auch einige kleine “Tutorials” zu schreiben.
Gestern hatte ich schon festgestellt, dass nach eingehender Beobachtung sehr wohl scharfe Kanten im Rauch auszumachen sind. Nur was hilft diese Info nun?
Als verkappter Physiker (böse Menschen könnten jetzt auch behaupten: 9 Semester und nichts gelernt) fielen mir dabei natürlich auch sofort wieder so Sachen wie Lichtbrechung etc. ein… Ergo: da wo der Rauch anfängt und die Umgebungsluft Weiterlesen »
Bestimmt hat der Eine oder Andere von Euch auch schon einmal diese “Rauchbilder” oder Fotos von sich entzündenden Streichhölzern gesehen und war davon fasziniert? Ich war es jedenfalls und wollte es unbedingt auch einmal versuchen. Der Einfachheit halber fangen wir heute hier einfach mal mit dem Rauch an – das Feuer kommt dann später dran.
Also ran an die Materie und viele Bilder ansehen und analysieren. Was bei diesen Bildern immer sofort auffällt ist die dunkle Umgebung und die relativ harten Lichtkanten im Rauch. Zu Beginn war ich besonders über die harten Konturen ziemlich verwundert, da mir bisher Rauch immer Weiterlesen »

Hinweis: Das hier gezeigte kleine “Tutorial” wurde bereits im letzten Jahr auf DESGphoto veröffentlicht. Ich bringe es hier jedoch trotzdem noch einmal, da es thematisch hier ganz gut reinpasst. Außerdem muss ich ja besonders zu Beginn den Blog auch etwas füllen…
Egal wie gut man seine Kamera beherrscht – nur selten kommt es vor, dass man ein Bild “out-of-the-camera” verwenden kann. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welche Ausrüstung man etwas besitzt oder wie groß die Erfahrung ist. Die meisten Bilder müssen einfach nach bearbeitet werden, um einen guten Eindruck beim Betrachter zu hinterlassen.
Sicherlich hat sich der eine oder Weiterlesen »