Nachdem die “Vormittagsdemonstration” im Prenzlauer Berg ruhig geblieben war – ja sogar friedlich unterbunden werden konnte – sah es am Abend etwas anders aus. Treffpunkt war die sogenannte “revolutionäre 1. Mai Demonstration” am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg. Hier war es in den vergangenen Jahren immer wieder zu heftigen Ausschreitungen gekommen.
Gemeinsam mit Kollegen (allein sollte man als Journalist bei einer solchen Veranstaltung nie unterwegs sein) begleiteten wir den Zug bis zum Spreewaldplatz. Im Vergleich zum Vormittag Weiterlesen »
Nachdem der Vorabend zum ersten Mai im Mauerpark ruhig geblieben und entspannt war, ließ der eigentliche “Feiertag” schlimmeres befürchten. Auf dem Programm standen am morgen eine Demo der Rechten auf der Bornholmer Straße und am Abend das Kottbusser Tor – zentraler Punkt aller Ausschreitungen und Krawalle der letzten Jahre. Doch der Reihe nach.
Demokratie und Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht und an und für sich eine feine Sache. Sie stößt aber an ihre Grenzen, Weiterlesen »
Es gibt viele Möglichkeiten den 1. Mai zu verbringen. Wenn man in Berlin wohnt, ist es wohl die Sinnvollste -- aufgrund der fast schon traditionellen Krawalle -- diesen Tag (einschließlich des Vorabends) in Ruhe und Gemütlichkeit zu Hause zu verbringen. Dies klappt jedoch nur, wenn man sich nicht gerade Fotojournalismus als Beruf ausgewählt hat…
Einer der zentralen Brennpunkte der vergangenen Jahre war der im Prenzlauer Berg gelegene Mauerpark. Hier kam es in den vergangenen Jahren immer Weiterlesen »